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Doktorand*innen

Kathrin Klausmeier

Promotionsthema: "DDR- Geschichte im Unterricht. Norm und Empirie am Beispiel thüringischer Schülerinnen und Schüler" (eingereicht 2019)

Bericht im Wissenschaftsmagazin "RUBIN": Ostalgie? Fehlanzeige

Curriculum vitae:

  • Seit 10/2009 Lehrbeauftrage am Historischen Institut der Ruhr-Universität Bochum, aktuell mit dem Schwerpunkt Sprachförderung und Fachlernen
  • Seit 05/2016 Studienreferendarin am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung in Dortmund
  • 10/2014-04/2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Didaktik der Geschichte der Ruhr-Universität Bochum
  • 10/2012-09/2014   Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fakultät für Geschichtswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum
  • 03/2010-09/2012 Promotionsstipendium des Alfried Krupp-Schülerlabors
  • 2004-2009 Studium der Fächer Geographie, Deutsch und Geschichte an der Friedrich-Schiller Universität Jena (1.Staatsexamen für die Fächer Deutsch und Geschichte für das Lehramt am Gymnasium)

Publikationen:

  • Rez.: Bernhard Schoßig: Historisch-politische Bildung und Gedenk-stättenarbeit als Aufgabe der Jugendarbeit in Bayern. Einrichtungen - Projekte - Konzepte, München 2011. In: Außerschulische Bildung 2 (2014), S. 193-194.
  • Rez.: Davies, Ian: Debates in History Teaching. London/New York 2011. In: Zeitschrift für Geschichtsdidaktik 11(2012), S. 264-266.
  • Rez.: Neil Smith: The History Teacher's Handbook. London/New York 2010. In: Zeitschrift für Geschichtsdidaktik 10 (2011), S. 222-225.
  • Rez.: Horn, Sabine/Sauer, Michael (Hrsg.): Geschichte und Öffentlichkeit. Orte - Medien - Institutionen. In: Zeitschrift für Geschichtsdidaktik 9 (2010), S. 270-272.
  • Tagungsbericht: Zur Professionalisierung von Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrern - nationale und internationale Perspektiven. 06.10.2011-08.10.2011, Augsburg (zusammen mit Manuel Altenkirch) in H-Soz-u-Kult, 18.04.2012.
  • Tagungsbericht Zeitgeschichte - Medien - Historische Bildung. 02.04.2010-04.04.2010, Bonn, (zusammen mit Yvonne Rogoll; Manuel Altenkirch) in: H-Soz-u-Kult, 16.04.2010.


Yvonne Driesner

Promotionsthema: "Vom Nahen zum Fernen?" - Die Wahrnehmung der historischen Umgebung von Schülerinnen und Schülern im Anfangsunterricht. Eine empirische Studie (eingereicht 2019)

Curriculum vitae:

  • Seit 8/2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Projekt LEHREN in MV (Qualitätsoffensive Lehrerbildung)
  • 07/2012 - 07/2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Projekt interStudies (Qualitätspakt Lehre)
  • 4/2013 - 09/2013 Lehrbeauftragte am Institut für Erziehungswissenschaft
  • 04/2010 - 06/2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik des Historischen Instituts der Universität Greifswald 03/2009 - 3/2010 Elternzeit 04/2007 - 03/2009 Referendariat für die Fächer Deutsch und Geschichte am Landesinstitut für Schule und Ausbildung Greifswald, Zweites Staatsexamen
  • 10/1998 - 07/2006 Studium der Fächer Geschichte und Deutsch für das Lehramt an Gymnasien an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Erstes Staatsexamen

Forschungsinteressen:

Raumbezüge im historischen Lernen, Lehrerbildungsforschung

Publikationen:

  • Driesner, I: Alltägliches sehen lernen? Zur Wahrnehmung der historischen Umgebung, in: John, A.; Sauer, M. (Hgg.): Geschichte im interdisziplinären Diskurs. Grenzziehungen - Grenzüberschreitungen - Grenzverschiebungen. Göttingen 2016, S. 341-356.
  • Driesner, I./Wickevoort van Crommelin, A.: Qualifizieren für Wissenschaft und Beruf in der polyvalenten Lehre - Herausforderungen und Potenziale, in: Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre, Heft 6/2016, S. 7-21.
  • Driesner, I.: Heimat ist…? Historische Betrachtungen eines wiederentdeckten Begriffs, in: Geschichte lernen 168 (2015), S. 54-61. Driesner, I.: Polyvalenz - Überlegungen zu einem vielseitigen Begriff, in: Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre, Heft 1/2013, S. 16-23.


Daniel Münch

Promotionsthema: "Geschichtskultur als Thema des Geschichtsunterrichts. Sind die Lehrkräfte bereit dafür?" (verteidigt 2018)

Curriculum vitae:

  • seit 2018: Referendar am Pestalozzi-Gymnasium Stadtroda
  • 2014-2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur für Geschichtsdidaktik
  • 2014 Freiwilligendienst am Sami-Frashëri-Gymnasium Tirana
  • 2013 Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasiem
  • 2007-2013 Studium der Geschichte, Mathematik und Erziehungswissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Forschungsinteressen:

Geschichtskultur, Überzeugungen von Lehrkräften, Emotionen im Geschichtsunterricht

Publikationen:

  • Geschichtskultur als Thema des Geschichtsunterrichts. Wie stehen Lehrkräfte zu dieser Idee? In: Danker, U. (Hg.): Geschichtsunterricht - Geschichtsschulbücher - Geschichtskultur. Aktuelle geschichtsdidaktische Forschungen des wissenschaftlichen Nachwuchses. Göttingen 2017, S.179-195.
  • Geschichtskultur im Geschichtsunterricht - Deutungen reflektieren oder Inhalte vermitteln. In: Zeitschrift für Geschichtsdidaktik 16(2017), S. 167-182.
  • Rez.: Sénécheau, Miriam/Samida, Stefanie: Living History als Gegenstand Historischen Lernens. Begriffe - Problemfelder - Materialien. Stuttgart 2015. In: Zeitschrift für Geschichtsdidaktik 16(2017), S. 308-310.
  • Tagungsbericht: Geschichte im interdisziplinären Diskurs. Grenzziehungen - Grenzüberschreitungen - Grenzverschiebungen. 23.9.2015-25.09.2015, Aachen (zusammen mit Hannes Burkhardt) in H-Soz-u-Kult, 30.01.2016.
  • mit Lena Behrendt, Hanin Ibrahim und David Seibert: Woher nehmen, wenn  nicht stehlen? Ein Leitfaden zur Reflexion von Leitfragen für den Geschichtsunterricht. (angenommen).
  • mit Christine Eckes und Julia Walther: Schuldumkehr in YouTube-Kommentaren zur Bombardierung Dresdens. Streit um Opferzahlen und Beurteilung der alliierten Luftangriffe. In: Geschichte lernen 184(2018) (angenommen).
  • Kriegselefanten im Computerspiel - vom Tier zum Roboter. In: Jacob, F./Raum, T. (Hg.): Mit Pauken und Trompeten - Elefanten in der Geschichte (angenommen).
  • Geschichtslehrer*innen und populäre Mittelalterbilder. Wie bewerten Geschichtslehrer*innen die filmische Aufbereitung des Mittelalters und welche Konsequenzen ziehen sie daraus für ihre unterrichtspraxs? In: Fischer, Martin/ Pölzl, Michaela (Hgg.): Blockbuster Mittelalter. Tagungsband zum Nachwuchskolloquium Bamberg 11. bis 13. Juni 2015 (= Bamberger interdisziplinäre Mittelalterstudien). Bamberg: University of Bamberg Press 2017 (angenommen).


Anna Georgiev

Promotionsthema: Musealisierung jüdischer Kultur in Ostdeutschland (Arbeitstitel)

Curriculum vitae:

  • seit 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Europäischen Kolleg Jena
  • 2015/16 freiberufliche Kulturwissenschaftlerin u.a. am Museum Europäischer Kulturen
  • 2014/15 Outside Professional Assistant, V&A Museum of Childhood
  • 2013/14 Co-Kuratorin "New Ideals. The Image of the New Woman in Photography" Stadtmuseum Haifa
  • 2006-2012 Studium der Kulturwissenschaften und der Interkulturellen Kommunikation an der Europa-Universität Viadrina

Forschungsinteressen:

Museologie und Ausstellungsdidaktik, Kulturwissenschaften, Jüdische Geschichte und Kultur

Publikationen:

  • "Zwischenstation Jerusalem oder der geheimnisvolle Jacques Barley - Der Reformationsteppich im Israel-Museum". In: Anna webt Reformation. Ein Teppich und seine Geschichten. Museum Europäischer Kulturen 2017 (in Planung).
  • "Gedenken nach dem Krieg - Zur Errichtung der ersten OdF-Denkmäler in Berlin." Gedenkstättenrundbrief 183, 10/2016, S. 44-50.
  • "Die ersten OdF-Denkmäler Berlins". Mitgliederrundbrief 75, Aktives Museum, 2016, S. 14-19.
  • "Paper Dolls' Houses". Ausstellungshomepage Small Stories: At Home in a Dolls' House, V&A Museum of Childhood.
  • Mit Zohar Efron: New Ideals. The Image of the New Woman in Photography. Ausstellungskatalog, Stadtmuseum Haifa, 2015.
  • "Über Neue Frauen, Neue Juden und die Populärkultur. Selbstbilder deutsch-jüdischer Photograph-Innen". In: Trumah 22, Zeitschrift der Hochschule für jüdische Studien Heidelberg, 2014.