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Prof. Dr. Anke John

Professur für Geschichtsdidaktik

JohnBüro:   Zwätzengasse 3, Raum 203

Tel.:     03641/944438

Fax.:   03641/944402

E-Mail:


Sprechzeit:

Mittwoch, 13-14 Uhr




Curriculum vitae

  • seit SoSe 2013 Professorin für Didaktik der Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • WS 2011/12, SoSe 2012, WS 2012/13 Vertretung der Professur für Didaktik der Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • WS 2009/10, SoSe 2010, WS 2010/11 Vertretung der Professur für Didaktik der Geschichte an der Universität Duisburg-Essen
  • 2006-2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Didaktik der Geschichte an der Universität Rostock, einschließlich der Organisation und Betreuung von Schulpraktika
  • 2001-2006 Wissenschaftliche Assistentin am Historischen Institut der Universität Rostock, Neueste und Europäische Geschichte
  • 1997-2001 Lektorin und Publizistin bei der OSTSEE-ZEITUNG GmbH & Co. KG und beim Konrad Reich Verlag, Neuer Hochschulschriftenverlag
  • 1996 Post-Doktorandenstipendium, Freie Universität Berlin
  • 1996 Promotion mit einer Arbeit zur mecklenburgischen Landesgeschichte an der Universität Rostock
  • 1986-1991 Diplomlehrerin für Deutsche Sprache und Literatur
  • 1990-1991 67. Polytechnische Oberschule Rostock-Schmarl (Unterricht in den Klassen 5 bis 9 für die Fächer Geschichte und Deutsch)


Publikationen

  • mit Julia A. Schmidt-Funke: Didaktische Perspektiven auf eine Konsumgeschichte der Frühen Neuzeit (erscheint in: GWU)

  • Geschichtsunterricht - eine Schule historischen Denkens, in: Christian Kuchler / Andreas Sommer (Hgg.): Wirksamer Geschichtsunterricht (erscheint 2018)
  • Monuments: Disputed, Transient, increasingly Utopian? In: Public History Weekly 4 (2016) 40, DOI: dx.doi.org/10.1515/phw-2016-7808 .

  • Grenzverschiebungen und Raumbezüge historischer Bildung, in: Michael Sauer, Charlotte Bühl-Gramer, Anke John, Astrid Schwabe (Hg.): Geschichte im interdisziplinären Diskurs (Beihefte zur Zeitschrift für Geschichtsdidaktik, 12), Göttingen 2016, S. 289-296.

  • LG - Lokal-, Regional- und Landesgeschichte in den Lehrplänen Mecklenburg-Vorpommerns für den Geschichtsunterricht, in: Anke John (Hg.): Köpfe. Institutionen. Bereiche. Mecklenburgische Landes- und Regionalgeschichte seit dem 19. Jahrhundert, Lübeck 2016, S. 257-270.

  • Das Praxissemester in der Mitte des Geschichtslehrerstudiums nach dem Jenaer Modell. Wie lassen sich Theorieskepsis und Transferwiderstände geschichtsdidaktischen Denkens auflösen? In: GWU 67 (2016), H. 3/4, S. 178-189.
  • "Ich brauche ein Titelbild für meine Mappe." Bildgestützte Internetrecherche und historisches Bildverstehen, in: Christoph Pallaske (Hg.): Medien machen Geschichte. Neue Anforderungen an den geschichtsdidaktischen Medienbegriff im digitalen Wandel (Geschichtsdidaktische Studien, Bd. 2), Berlin 2015, S. 115-131. http://dwgd.hypotheses.org/sammelband-medien-machen-geschichte-2015
  • Nachhaltiger Geschichtsunterricht, in: Michael Sauer, Charlotte Bühl-Gramer, Anke John, Marko Demantowsky, Alfons Kenkmann (Hg.): Geschichtslernen in biographischer Perspektive. Nachhaltigkeit - Entwicklung - Generationendifferenz (Beihefte zur Zeitschrift für Geschichtsdidaktik, 9), Göttingen 2014, S. 105-114.
  • Geschichtsdidaktik 2.0 - Vom Nutzen und Nachteil internetbasierten Studierens im Lehramt Geschichte, in: Susanne Popp u.a. (Hg.), Zur Professionalisierung von Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrern (Beihefte zur Zeitschrift für Geschichtsdidaktik, 5), Göttingen 2013, S. 279-298.
  • "Kuckuck, Kuckuck ruft aus dem Wald". Frühlingslieder im Visier der politischen Zensur, in: Geschichte lernen (149) 2012, S. 14-19.

  • Disziplin am Scheideweg - Die Konstituierung einer universitären Geschichtsdidaktik in den 1970er Jahren, in: Michele Barricelli, Axel Becker, Christian Heuer (Hg.), Jede Gegenwart hat ihre Gründe, Schwalbach / Ts. 2011, S. 192-213.
  •  "Verlängerte Schulbank" oder "HisTourismus"? Entwicklungstendenzen und historisches Lernpotenzial regionaler Museen in Mecklenburg-Vorpommern, in: Der Festungskurier, Bd. 10, Rostock 2010, S. 61-69.
  • Abschied vom "Friedensstaat". Skandal und Protestbewegung in: 1989. Geschichte lernen (128), S. 19-25.
  • Land der Erbweisheit. Mecklenburg zwischen zwei Revolutionen. (Landeskundliche Hefte, hg. von der Landeszentrale für Politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern), Schwerin 1997.

 

Monografien:

  • Lokal- und Regionalgeschichte (=Methoden Historischen Lernens). Schwalbach/Ts. 2017.
  • Der Weimarer Bundesstaat. Perspektiven einer föderalen Ordnung (Historische Demokratieforschung, Bd. 3), Köln u.a. 2012.

  • Die Entwicklung der beiden mecklenburgischen Staaten im Spannungsfeld von Landesgrundgesetzlichem Erbvergleich und Bundes- bzw. Reichsverfassung (Rostocker Beiträge zur Deutschen und Europäischen Geschichte, Bd. 2), Rostock 1997.


Regionalgeschichte, Ständeforschung:

  • Altes Reich und mecklenburgische Ständeordnung, in: Matthias Asche, Thomas Nicklas, Matthias Stickler (Hg.), Was vom Alten Reiche blieb. Deutungen, Institutionen und Bilder des frühneuzeitlichen Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation im 19. und 20. Jahrhundert, München 2011, S. 289-304.
  • "Schicket euch in die Zeit". Die Wahrnehmung der napoleonischen Ära in zeitgenössischen Predigten, in: Matthias Manke, Ernst Münch (Hg.), Unter Napoleons Adler. Mecklenburg in der Franzosenzeit (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Mecklenburg, Reibe B, neue Folge 2), Lübeck 2009, S. 245-264.
  • "L'Europe changeait. Le mecklenburg restait." Der Landesgrundgesetzliche Erbvergleich von 1755 und das Deutschlandbild in Frankreich, in: Matthias Manke, Ernst Münch (Hg.), Verfassung und Lebenswirklichkeit. Der Landesgrundgesetzliche Erbvergleich in seiner Zeit, Lübeck 2006, S. 183-200.
  • "Franzosenzeit". Realität und Legenden der napoleonischen Ära in Mecklenburg, in: Marion George, Andrea Rudolph (Hg.), Napoleons langer Schatten über Europa (Kulturwissenschaftliche Beiträge. Quellen und Forschungen, 5) Dettelbach 2008, S. 103-118.
  • Freistaat, preußische Provinz oder Reichsland? Die Selbstbehauptung der mecklenburgischen Länder in der Weimarer Republik, in: Mecklenburgische Jahrbücher (120) 2005, S. 157-173.
  • Reformen als adlige Überlebensstrategie. Karrieren und Politik der Schweriner Staatsminister Henning und Karl von Bassewitz, in: Anke John (Hg.), Reformen in der Geschichte. Festgabe für Wolf D. Gruner zum 60. Geburtstag (Rostocker Beiträge zur deutschen und europäischen Geschichte, 14) Rostock 2005, S. 123-142.
  • Stände oder Volksvertretung? Der mecklenburgische Verfassungsstreit im Urteil der Reichsleitung und des Bundesrates, in: Eckardt Opitz (Hg.), Herrschaft und Stände in ausgewählten Territorien Norddeutschlands vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Kolloquium XIII der Lauenburgischen Akademie für Wissenschaft und Kultur. Stiftung Herzogtum Lauenburg), Bochum 2002, S. 141-161.
  • Der Ständestaat in der Reichsgründungszeit, in: Ilona Buchsteiner (Hg.), Die mecklenburgischen Großherzogtümer im deutschen und europäischen Zusammenhang (Rostocker Beiträge zur Deutschen und Europäischen Geschichte, 11), Rostock 1997, S. 203-212.


Lexikonbeiträge:

  • Henning Graf von Bassewitz, in: Andreas Röpcke u.a. (Hg.), Biographisches Lexikon für Mecklenburg, (Veröffentlichungen der Historischen Kommission Mecklenburg, Reihe A, Band 7), in Vorbereitung zum Druck
  • Ernst Boll, Franz Boll, in: Andreas Röpcke u.a. (Hg.), Biographisches Lexikon für Mecklenburg, (Veröffentlichungen der Historischen Kommission Mecklenburg, Reihe A, Band 5), Rostock 2009, S. 77-82.
  • Adolf Langfeld, in: Andreas Röpcke u.a. (Hg.), Biographisches Lexikon für Mecklenburg, (Veröffentlichungen der Historischen Kommission Mecklenburg, Reihe A, Band 5), Rostock 2009, S. 197-200.
  • Historisch-landeskundliches Lexikon für Mecklenburg-Vorpommern, Rostock 2007. (Drost S. 144, Engerer Ausschuss S. 156, Erbhuldigung S. 161, Freienwalder Schiedsspruch S. 185, Freistaat S. 186, Geheimer Rat S. 199, Gerichtswesen S. 204ff., Großherzöge S. 234f., Großherzogtümer S. 236, Kreis S. 341f., Landesgrundgesetzlicher Erbvergleich S. 352, Landesregierung S. 258f., Landmarschall S. 364f., Landrat S. 365, Landreiter S. 365, Petition S. 496, Reversalien S. 547, Revolution 1848/49 S. 547f., Ritterschaft S. 552, Stände S. 630, Verfassung S. 680, Landtag S. 368ff., Verwaltung. S. 682f., Vorderstädte S. 695)
  • Pegasus am Ostseestrand. Zwischen Trave, Oder, Küste und Seenplatte. Literatur & Literaturgeschichte in Mecklenburg-Vorpommern, hg. von Gunnar Müller-Waldeck, Redaktion und Lektorat: Anke John, Rostock 1999.


Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts - föderale Ordnungsvorstellungen:

  • Die Raumstrukturtheorie von Thünens in der Debatte um die föderative Ordnung der Weimarer Republik, in: Thünenjahrbuch (4) 2009, S. 7-22.
  • Hindenburg und Hitler als deutsche Ersatzkaiser? Erwartungen an Führung und Herrschaft in der Weimarer Republik, in: Michael Salewski, Heiner Timmermann (Hg.), 1804 - 2010. Zwischen Kaiserkrönung und Reformvertrag (Politik und moderne Geschichte, 2) Berlin 2008, S. 158-171.
  • (Hg.), Reformen in der Geschichte. Festgabe für Wolf D. Gruner zum 60. Geburtstag (Rostocker Beiträge zur deutschen und europäischen Geschichte, 14) Rostock 2005.
  • Konzeptionen für eine EG-Reform: Der europäische Verfassungsdiskurs in der Bundesrepublik 1981-1986, in: Mareike König, Matthias Schulz (Hg.), Die Bundesrepublik Deutschland und die europäische Einigung 1949-2000. Politische Akteure, gesellschaftliche Kräfte und internationale Erfahrungen, München 2004, S. 559-576.
  • Wunschbilder und realpolitische Visionen. Münsters und Steins Deutschlandpläne im Vergleich, in: Heinz Duchhardt, Karl Teppe (Hg.), Karl vom und zum Stein, der Akteur, der Autor, seine Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte, Mainz 2003, S. 85-104.

 

Forschungsinteressen

Handbuch "Regionalgeschichte im Unterricht"

Die Themenauswahl besitzt für historisches Lernen wegen der fortschreitenden Zeitgeschichte und veränderten Gegenwartsinteressen einen hohen Rang. Gefragt wird nach dem didaktischen Potenzial von Regionalgeschichte für den Geschichtsunterricht und nach den Möglichkeiten einer Verknüpfung mit alternativen Inhalten nationaler und globaler Geschichte. Der Leitbegriff "spatial turn" steht dabei für ein konstruktivistisches und relationales Verständnis vom Raum als zentraler historischer Kategorie. 
Für die Reihe Methoden historischen Lernens entsteht das Handbuch "Regionalgeschichte im Unterricht". Es beschreibt praxistaugliche Lehr- und Lernmodelle und enthält konkrete Unterrichtsbeispiele für  die Umsetzung regionalgeschichtlicher Zugänge.

Empirische Forschung zur Raumgebundenheit von Geschichtsbewusstsein

Die Theorien und Thesen vom Mehrwert der Regionalgeschichte sollen daran anknüpfend auf den Prüfstand gestellt werden. Evident erscheint die Bedeutung regionalhistorischen Lernens vor dem Hintergrund von Migration und Mobilität in der modernen Gesellschaft sowie im Hinblick auf nachhaltige Lernstrategien und Bildungslandschaften. Ob historisches Wissen um die Region  und an ihr gelernte Kompetenzen zu nachweisbaren Fortschritten im historischen Denken oder zu häufig prognostizierten Anreizen für gesellschaftliches Engagement und lebenslanges Lernen führen, ist bislang jedoch kaum untersucht.
Die Erforschung des auf die Region bezogenen Geschichtsbewusstseins von Kindern und Jugendlichen mit seinem Stellenwert für die Ausprägung von Identitäten versteht sich daher als Beitrag zur empirischen Fundierung der Fachdidaktiken sowie zur Nachwuchsförderung.
 
Zeitgeschichte im Unterricht - didaktische Perspektiven und Aufgabenformate

Da politische Bildung und Öffentlichkeit zunächst nach einer plausiblen Geschichte des eigenen Landes, der erweiterten Bundesrepublik, verlangen, beansprucht die nationale Geschichte nach wie vor einen Hauptanteil der Neueren und Neuesten Geschichte im Unterricht. In der Analyse und Entwicklung von standard- und kompetenzorientierten Aufgabenformaten und entsprechenden Lehr- und Lernmaterialien werden daher didaktische Perspektiven einer Vermittlung deutsch-deutscher Geschichte aufgegriffen. In Bezug auf das derzeit viel diskutierte mangelnde Schülerwissen über die DDR erscheint es zudem unerlässlich, schulartenspezifische und nachhaltige Effekte historischen Lernens zu erfassen.

Oralität und medial-methodischer Wandel historischen Lernens

Nach der Abkehr von vormaligen instruktiven mündlichen Formen wie der Geschichtslehrererzählung oder dem katechisierenden  Unterrichtsgespräch liegt die Aufmerksamkeit des Faches heute vornehmlich auf schriftlichen und visuellen historischen Medien und Vermittlungsformen. Es erscheint daher als wissenschaftlich relevant, neue Formen konzeptioneller Mündlichkeit im "Lesefach" Geschichte zu untersuchen, die mit der Aufwertung der Zeitzeugenmethode und dem Einzug digitaler Lehr- und Lernmedien den Geschichtsunterricht  prägen.

Lehrplan- und Schulbuchentwicklung

Sie zielt auf die pragmatische Ebene eines standardbasierten und kompetenzorientierten Geschichtsunterrichts, wobei die Notwendigkeit eines eigenen, innovativen Ansatzes der Geschichtsdidaktik mit der Implementierung in die Unterrichtspraxis verbunden wird. In diesem Sinne setzt die Professur für Geschichtsdidaktik die Entwicklung von Curricula in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) fort. Ein wichtiges Anliegen bleibt zudem die Entwicklung von praxistauglichen Angeboten zur Umsetzung der Curricula und Bildungsstandards. Dazu gehört die Redaktion und Autorenschaft von Schulbüchern sowie anderer Lehr- und Lernmaterialien unter Berücksichtigung der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern in Thüringen.

 

Staatsexamensarbeiten

2013

"Leseland DDR - Leseladen Jena" - Mythen der DDR-Geschichte in Geschichtswissenschaft und Unterricht (Saquina Guivala)

Gendergerechtes historisches Lernen am Beispiel des Themas Reformation (Franziska Martin)

Anfänge historischen Lernens - Eine Untersuchung von Schulordnungen im thüringischen Raum (Andrei Fischer)

Mittelalterbilder von Geschichtslehrerinnen  und -lehrern.
Wie werden Alltagsvorstellungen zum Mittelalter von Lehrkräften aufgenommen und reflektiert? (Daniel Münch, geehrt mit dem Examenspreis der FSU )


2014

Kompetenzorientierung an Orten des Terrors? Potentiale und Grenzen der Gedenkstättenführung (Andre Lattermann)

Regionalgeschichte im bilingualen Geschichtsunterricht in Thüringen (Helene Thiele)

Etwas Anderes lernen - anders lernen? Interessen und Zugänge von Schülerinnen und Schülern zum Fach Geschichte (Nadja Göhr)

Die Novemberrevolution in den Schulgeschichtsbüchern der BRD und DDR (1949-1970) (Maria Ehrlich)

Was bleibt? Nachhaltigkeit von Projektlernen an Regelschulen (Karolin Götz)

Lehrplanwechsel im Fach Geschichte und schulinterne Gestaltungsmöglichkeiten (Kevin Fechler)


2015

Die Etablierung der NS-Herrrschaft in Jena. Konzeption einer digitalen Lernumgebung (Christoph Kehl)

Relationen zwischen Methoden und Schülerinteressen im Geschichtsunterricht (Phillip Gütschow)

Potentiale und Grenzen von Geschichtsdarstellungen im Fernsehen - Dokumentationen
zum Fall des vermeintlichen Massenmörders Bruno Lüdke im Vergleich (Michael Seibeck)

Geschichte in Videospiele und historisches Lernen (Michael Ring)

Die Deportation der Eisenarcher Juden am 9. Mai 1942. Eine Fotoserie der lokalen NS-Geschichte und ihre geschichtskulturelle Verwendung (Juliane Witteck, geehrt mit dem Examespreis der FSU)


2016

"Der Boxer" - Historisches Lernen mit Comics (Johanna Zierau)


2017

Anton Kümmig: Capitulare de villis - eine Quelle für den Geschichtsunterricht? Ein Zugang zur Vermittlung mittelalterlicher Herrschaft am Beispiel Karls des Großen.

 Funktionen und Mitgliedschaften


•    Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten
•    Jurorin in der Landesjury des Geschichtswettbewerbs für Thüringen und Netzwerk Geschichtsdidaktik der Körberstiftung
•    Schatzmeisterin im Vorstand der Konferenz für Geschichtsdidaktik (2011-2017)
•    Arbeitskreis Digitaler Wandel und Geschichtsdidaktik dWGd
•    Stellvertretende Vorsitzende im Vorstand der Historischen Kommission Mecklenburg (2008-2017)
•    Wissenschaftliches Kuratorium Sparkling Science, OeAD Öserreich (2017)

an der Friedrich-Schiller-Universität Jena:

•    Gleichstellungsbeauftragte der Philosophischen Fakultät
•    Lehrerbildungsausschuss
•    Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung
•    Arbeitskreis "Hermeneutische Fachdidaktik"
•    Europäisches Kolleg Jena: Das 20. Jahrhundert und seine Repräsentationen / Representing the 20th Century
•    Jena Center: Geschichte des 20. Jahrhunderts / 20th Century History

weitere Mitgliedschaften:

•    Mecklenburgischer Verein für Geschichte und Altertumskunde
•    Deutscher Hochschulverband