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Neuere Geschichte und Geschichte Nordamerikas

Colton Map, 1855
Colton, G. W., Colton's Atlas of the World Illustrating Physical and Political Geography, Vol 2, New York, 1855 (First Edition).

Im Mittelpunkt von Lehre und Forschung steht die Geschichte des "langen 19. Jahrhunderts" als Zeitraum der Transformation: Demographischer Wandel, Industrialisierung und Urbanisierung, Verwissenschaftlichung und Bürokratisierung, Migration und Staatsbildung, europäische Entdeckungen und Eroberungen, koloniale Ausbeutung und imperiale Herrschaft, aber auch die Entstehung der bürgerlichen Gesellschaften mit Massenmedien und Massenöffentlichkeit sowie Konflikte um soziale und politische Partizipation mit Entwicklung neuer Formen von Protest und Gewalt kennzeichnen diesen tiefgreifenden Wandel und finden sich in unseren Arbeitsbereichen wieder. Schwerpunkte bilden dabei die deutsche, die europäische und die nordamerikanische Geschichte, sowie transatlantische und globale Verflechtungen und Austauschprozesse. Neben der Untersuchung von Transformation und Vernetzung beschäftigen wir uns mit der historischen Kontextualisierung und Kritik von Theorien und Konzepten wie Modernisierung, Globalisierung oder Sicherheit.

Verantwortlich für das Masterprogramm Nordamerikastudien

Lehrstuhlinhaberin:    
Prof. Dr. Carola Dietze                      
Sekretariat:
Anke Munzert
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen: Dr. des Jonas Anderson
Dr. des. Janine Murphy
Mohammad Mahdi Mojahedi
Stipendiaten Jabagh Kablou
Dr. Imad Samir
Ugur Özcan
Privatdozenten und Habilitanden
PD Dr. Tobias Kaiser
Dr. Marko Kreutzmann
Doktoranden Johann Doms
Lehrbeauftragte PD Dr. Charlotte Lerg
Dr. Katja Wüstenbecker
MA Marko Schubert
Dr. Konrad Linke
Hilfskräfte und Tutoren:
Sebastian Hansen
Maria-Elisabeth Heimbürge
Lukas Lücking
Karl-Moritz Meier
Kai Hölzen
Emeriti
Prof. Dr. Hans-Werner Hahn (Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts)
Prof. Dr. Jörg Nagler (Nordamerika)




Aktuelles und Neuigkeiten


aus der von der Philipp Schwartz-Initiative gefördertem Projekt:

Seit dem 1.10.2018 ist Jabagh Kablou Teil unseres Lehrstuhl-Teams. Professor Kablou lehrte seit 1992 Alte Geschichte an der Universität Damaskus und hat in Deutschland mit seiner Familie Schutz vor dem Bürgerkrieg in seiner Heimat Syrien gefunden. Im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung forscht er nun an der Friedrich-Schiller-Universität Jena über archäologische Ausgrabungen in Syrien im langen 19. Jahrhundert. Im Folgenden finden Sie ein Interview mit Professor Kablou auf der Homepage der FSU Jena sowie Meldungen aus den lokalen Medien.

 https://www.uni-jena.de/Nachrichten%C3%BCbersicht/Dem B%C3%BCrgerkrieg entkommen.html


https://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Uni-Jena-gibt-Professor-aus-Syrien-Asyl-1091798926


https://www.jenatv.de/mediathek/48381/Syrischer_Wissenschaftler_findet_Zuflucht_an_Universitaet_Jena.html





Kontakt

Postanschrift

Friedrich-Schiller-Universität Jena
Historisches Institut
Lehrstuhl für Neuere Geschichte
Fürstengraben 13
D-07743 Jena


Besucheranschrift

Friedrich-Schiller-Universität Jena
Historisches Institut
Lehrstuhl für Neuere Geschichte
Fürstengraben 13
2. OG, Zimmer  204
D-07743 Jena


Telefon: +49 3641/ 944430

E-Mail:


Internationale Kooperationen

University of California, Berkeley

Central Michigan University, Mount Pleasant

Rothermere American Institute, Oxford

Centre D'Études Nord-Américaines (CENA) der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS), Paris